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    On 13.06.2020
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    Seitdem führt Selby die Weltrangliste der Snooker-Spieler an: ein stets adrett gekleideter, emotionaler und junger Mann, der seinen Champions Titel dem an Krebs verstorbenen Vater widmete.

    Seine Vorgeschichte untermalt die kämpferischen Qualitäten dieses Spielers: bereits und erreichte er die Endrunde der WM, zog er als ungesetzter Spieler tatsächlich sogar in das Finale ein.

    Wenn Higgins an den Tisch trat, bedeutete das Spektakel. Er verfolgte die Bemühungen seiner Gegner rauchend und trinkend - stets im Bewusstsein seines überlegenen Talents.

    Er trug den Spitznamen "Hurricane". Allerdings hatte er seine Lektion das Preisgeld und die Punkte wurden ihm aberkannt gelernt und zeigte sich seitdem als verantwortungsvoller Profi.

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    Natürlich war dies ein gefundenes Fressen für die Presse und sein Image war gefestigt. Um ehrlich zu sein, habe ich mich noch nie so gefühlt.

    Niemand fragt mich, ob ich nicht der dreimalige Masters-Champion oder die Nummer vier der Welt bin. Sie wollen immer nur diese Geschichten hören.

    Doch gestört hat es ihn nie, wie er der BBC - die Zigarette locker zwischen den Fingern haltend - erklärte. Ich bin einfach ein normaler Kerl aus Leeds.

    Dazu habe ich das normale Leben eines Jährigen gelebt. Vielleicht will ich ein Weltmeister sein, aber ich bin genauso daran interessiert, einen Drink zu nehmen und eine Zigarette zu rauchen - tja und auch hie und da eben ein wenig Sex zu haben.

    Seine Natürlichkeit war sicherlich einer der Gründe dafür, dass er bei Spielern, Offiziellen und Fans so beliebt war.

    Ob es nun bei den China Open war, als er lieber Autogramme gab, anstelle zu einer Pressekonferenz zu gehen, oder seine sportliche Art.

    Rolf Kalb erklärte gegenüber der Süddeutschen: "Bei Niederlagen hat er seine Gegner gelobt, bei Siegen hat er sie getröstet.

    So auch bei der Players Championship im Jahr in Glasgow. Von Carsten Scheele. Wahrscheinlich muss man es so hart formulieren: Ronnie O'Sullivan , 42, ist jetzt alles egal.

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    Schmälern wollte er die Leistung von Hamilton aber keinesfalls: "Er hat extrem gut gespielt und wird eine echte Gefahr für den Rest des Feldes sein.

    Ungewohnt für die Spieler dürfte die Atmosphäre im Tempodrom sein. Fünf Tische stehen ohne Trennwände nebeneinander.

    Die Spieler bekommen damit nicht nur die Reaktionen der Zuschauer auf die anderen Duelle mit, sondern können auch direkt auf die anderen Tische schauen.

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